Das Programm 2016

25. Juli - Eröffnung unseres Projektbüros

20. August 20 - 24 Uhr - Sommerhöfe in Halberstadt

26. August 19 Uhr - Eröffnung der II. MKH Biennale am Herrenhaus

  • Begrüßung
  • Grußworte
  • Eröffnung
  • Grillen

09. September 19.30 Uhr - Bilder einer Ausstellung

Konzert im Theater in Halberstadt mit anschließender Führung des Kurators

 

30. September 18 Uhr - Abschlussführung mit dem Kurator

 

Der Kurator | Das Konzept

Der Kurator

Dr. Peter Funken (*1954 in Heinsberg) lebt seit 1983 als Kurator, Kunstjournalist, Dozent u. Coach in Berlin, studierte an der Kunsthochschule Braunschweig Werkpädagogik, Arbeitslehre und Germanistik, an der RWTH Aachen Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik.

Dissertation 1983: Die Maschine im 19. und 20. Jahrhundert - Die Darstellung von technischen und maschinellen Prinzipien in der bildenden Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts - mit einem Exkurs zur Verwendung der Technikmetapher in der Literatur seit der Romantik.

Ausstellungen (Auswahl):
"MaschinenMenschen", Berlin 1989,
"Polnische Avantgarde 1930 - 1990", Berlin 1992/93,
"Der Fleck in Geschichte und Gegenwart", Berlin 1996,
"Faktor Arbeit - über die Zukunft der Arbeit", Berlin, Dresden und Kassel (dX) 1997/98,
"Jetzt lächeln! Aspekte der Studiofotografie am Beispiel Mathesie", Berlin, München und Hamburg 1998/99,
"Dia, Slide, Transparency - eine Geschichte der Projektion", Berlin 2000,
"Hannah Arendt Denkraum", Berlin und Halberstadt, 2006/2008,
"Selektion 09, Berlin - Ausstellung von 13 Absolventen der UDK Berlin und der HBK Braunschweig", Berlin 2009
„Wunderkammer” – ein deutsch-polnisches Ausstellungsprojekt mit 24 Künstlern 2013  aus beiden Ländern in Stettin⁄PL und Berlin, 2012
Kurator der Kunstmessen „Berliner Liste” und Kölner Liste seit 2013
Kunst und Unterhaltung, 26. Landesschau des Künstlerbundes Mecklenburg-Vorpommern in Neubrandenburg sowie "Arme Sammler" (mit A. Andreas Koch), Kubus, Bremen, 2016

Zahlreiche Veröffentlichungen in:
Kunstforum-International
Artefaktum, Antwerpen
Artforum New York
Neue Bildende Kunst, Berlin
Stadt+Grün, Hannover/Berlin
Der Hauptstadtbrief

Das Konzept

„Von jetzt an ... was wird sein?" / von Dr. Peter Funken

Geplant ist eine thematische Gruppenausstellung zu der 13 KünstlerInnen aus Deutschland, Belgien, Bulgarien und Österreich eingeladen werden. Die Ausstellung stellt die Frage nach der Zukunft und ihren Möglichkeiten - auch der Zukunft der Kunst. These: ausgehend von einer tausendjährigen europäischen Kulturgeschichte, deren Zeugnisse uns in Halberstadt in Form von Architektur, bedeutenden Kunstwerken und Hinterlassenschaften begegnen, will die Ausstellung zu der problematischen Thematik Stellung nehmen, dass wir heute kaum mehr in der Lage sind, drei Jahre nach vorne zu denken ... Was wird sein, so lautet die Frage ... von jetzt an? Wie gehen KünstlerInnen mit dieser grundlegenden Unsicherheit in Hinsicht auf die Zukunft um, wie sehen ihre Antworten auf die sich damit einstellenden, drängenden Fragen aus?

John Cages Orgelmusikstück "As SLow aS Possible", das seit 2001 in der St. Burchardi Kirche Halberstadt gespielt wird, ist für das Ausstellungskonzept der Biennale Ausgangspunkt und Referenzprojekt, denn mit dem darin formulierten Anspruch auf lange Währendes, Nachhaltigkeit und die immanente Aufforderung, weit nach vorne zu blicken, zu hören und zu denken, - Cages Musik soll ja für 639 Jahre erklingen! - stellt sich unmittelbar die Frage nach der Verantwortlichkeit für ein zivilisiertes Leben - heute und in Zukunft. Dazu gehört vollends konkret Kunst und künstlerische Schaffen, als individuelle Haltung, als Handlung und persönliche Position. Mit Cages Projekt stellen sich herausfordernde Fragen: Wie wollen wir leben, wie werden wir leben, wie wollen wir miteinander umgehen, wie wollen wir für uns und zukünftige Generationen sorgen und handeln? ... von heute an.

 

Die für die Biennale 2016 nominierten KünstlerInnen haben sich auf ganz eigene Weise in ihrem bisherigen Kunstschaffen mit Themen von Zeit und Zukunft, Gegenwart, Raum und Verantwortung befasst. Die Ausstellung will somit an John Cages gedanklichem Ansatz wie auch seinem konkret Projekt in Halberstadt anknüpfen, so wie es uns begegnet, - als work in progress und offenes System. Die an der Biennale teilnehmenden KünstlerInnen werden aufgefordert, sich mit dem Cage Projekt zu befassen, es weiter zu denken und zu entwickeln. Die Ausstellung möchte somit Anstöße für Zukunftsdebatten geben, sie will aktuelle Ermöglichung eines zentralen Diskurses sein - "woher kommen wir, wohin gehen wir? Damit sollen auch junge Menschen angesprochen und inspiriert werden, um ein Fenster in die Zukunft zu öffnen.

Mit einem Besucherprogramm (u.a. Führungen, schulpädagogische Projekte) sowie einer speziellen Schulung der Aufsichtskräfte, denen bei der Ausstellung eine aktiv vermittelnde Rolle zukommt, soll der Gedanke der Ausstellung in eine große Öffentlichkeit getragen werden, dies mit der Absicht, mehr Bewusstsein und Sensibilität für Zukunftsfragen zu erzeugen. Eine aktive, nach außen gerichtete Pressearbeit wird die Biennale national und international bewerben.

Die Künstler*Innen

JULIANE DUDA
BERLIN

www.alphamaer.berlin.heimat.de

Foto:

Fenster zur Welt, 2003
Ilfochrome auf Aludibond, Acrylglasversiegelung, 77 x 60 cm

ROLAND ECKELT
BERLIN, WIESBADEN, BRANDENBURG

www.rolandeckelt.de

Foto:

Zucht und Ordnung, 2014. Film mit u. über die Baruther Hundezüchterin Susanne Hüsgen.
Im Rahmen von BARUTHOPIA
(Gefördert von der Kulturstiftung des Bundes/Fonds Neue Länder)

TOBIAS HAUSER
BERLIN

www.hauser-werke.de

Foto:

Black Rain, 2009, Holz, Plexiglas

ALEXANDER KLUGE
MÜNCHEN

www.kluge-alexander.de

Foto:

Auf der Decke tanzen

PETER PILZ | SILVIA LORENZ
EISENBERG, WIEN | BERLIN

www.peterpilz.com

Foto oben:

„Me and the Tree“, 2013, Baustamm, Glas, Stahl, 3,50 m hoch

 

www.silvialorenz.wordpress.com

Foto unten:

waterworld, 2013, Flaschendeckel, Kunststoffplatte (Relief: d 200cm)
Installationsansicht Dom Kulture, Cacak

PETER PUYPE
BRÜSSEL, GENT

www.peterpuype.be

Foto:

KEINE ANGABEN

ERICH REUSCH
NEUENRADE

www.erich-reusch.de

Foto:

KEINE ANGABEN

GERD ROHLING
BERLIN

www.gerd-rohling.de

Foto:

Aus der Serie „Wasser und Wein“, Gefundenes Plastik,
zusammengefügt,
Museu de Arte Moderna do Rio de Janeiro 1996,
Biennale Venezia 2001,
Neue Nationalgalerie Berlin 2003
Hamburger Bahnhof, Berlin 2010

LISA TIEMANN
BERLIN

www.lisatiemann.de

Foto:

Installationsansicht | agreement series | 2014

MARIANA VASSILEVA
BERLIN, SOFIA

www.goethe.de/ins/tr/lp/prj/art/kue/bul/mva/deindex.htm

Foto:

Communication
2010
Neon lights, polyester
50 x 100 x 50 cm

GEORG ZEY
BERLIN

www.ingesidee.de/page.php?pgid=17

Foto:

Crash, 2012, Skulpturen aus Aluminum

Die Orte

BURCHARDIKLOSTER
HERRENHAUS | AM KLOSTER 1

Sitz der John-Cage-Orgelstiftung

Um 1050 von Burchard von Nabburg gebaut, diente sie über 600 Jahre als Zisterzienserkloster. Im 30-jährigen Krieg wurde sie teilweise zerstört, 1711 wieder aufgebaut und 1810 von Jérome säkularisiert. 190 Jahre lang diente die Kirche als Scheune, Lagerschuppen, Schnapsbrennerei und Schweinestall. Von Johann-Peter Hinz wird die romanische Kirche für dieses außergewöhnliche Vorhaben, das die Faszination vieler Menschen in der Welt weckt, neu entdeckt. Mit Unterstützung der Stadt Halberstadt und der Hilfe privater Hände wird Burchardi gereinigt, durch ein neues Dach vor Regen geschützt, Fenster werden eingesetzt und die Kirche in der Substanz soweit gesichert, dass ein Blasebalg nach dem Vorbild der ersten Faber-Orgel gebaut werden konnte.

Das zuletzt als Choleralazarett in den Freiheitskriegen gegen Napoleon genutzte alte Wohnhaus, ein einfacher Fachwerkbau, ist durch ein Feuer vernichtet und bald durch einen repräsentativen Neubau als Gutshaus ersetzt worden. Gegen Ende der 1920er Jahre erhielt es an seiner Nordseite einen Treppenhausanbau. DIm Zuge einer Sanierungsmaßnahme gegen Ende der 1980er Jahre erhielt das Gebäude eine Dacheindeckung aus geschwungenen Dachpfannen. Dabei verlor es die alten, aus Sandstein gefügten und verzierten Schornsteinköpfe.

Nach der deutschen Wiedervereinigung rückte ab Mitte der 1990er Jahre das ehemalige Kloster- und Gutsgelände wieder in das Interesse der Stadt.

 

Beteiligte KünstlerInnen:

Juliane Duda, Roland Eckelt, Tobias Hauser, Peter Pilz, Gerd Rohling, Lisa Tiemann, Mariana Vassileva, Georg Zey

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WASSERTURM
WERNIGERÖDER STRASSE

Erbaut wurde der Wasserturm, laut der Angabe über dem Eingang, im Jahr 1881. Er wurde ursprünglich nur für einen Wasserbehälter konstruiert und errichtet. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde über der Dachkonstruktion des Wasserturms eine aufwendige Stahlkonstruktion, die nur auf den Außenwänden aufliegt, eingebaut. Diese trägt einen zweiten Wasserbehälter.
Der Boden des Behälters ist keine ebene Fläche, sondern wurde gefaltet, um die notwendige Stabilität für den Behälter zu erlangen. Diese ingenieurtechnische Meisterleistung ergänzte die bis dato 800 m³ Fassungsvermögen des ersten Behälters um weitere 1500 m³.
Ohne das Gewicht des Behälters wiegt allein das Wasser im großen Behälter 1500 Tonnen.  Dies musste die vorhandene Wandkonstruktion des ursprünglich niedrigeren Wasserturmes mit aufnehmen.

Beteiligter Künstler:

Alexander Kluge

 

Bauzeichnung Wasserturm vor Umbau

Bauzeichnung Wasserturm nach dem Umbau

 

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KLAUSSYNAGOGE
ROSENWINKEL 18

Sitz der Moses-Mendelssohn-Akademie

Die Klaussynagoge entstand um 1700. Eine Zeit, in der die jüdische Gemeinschaft in Deutschland klein war und weitgehend ohne religiöse Bildung auskommen musste.

Der in Halberstadt ansässige Hofjude Augusts des Starken, Berend Lehmann (1661 – 1730), wollte in dieser Situation mit seinem Vermögen und seinem Einfluss zum Wohle seiner Glaubensgemeinschaft wirken. Dazu richtete er mit der Genehmigung Friedrich I. die Klaussynagoge als Lehrhaus in einem eigens dafür gebauten Gebäude ein. Hier sollten drei bis vier bedeutende Gelehrte auf Berend Lehmanns Kosten dem Torastudium „auf ewige Zeit“ nachgehen.

In der Pogromnacht 1938 blieb das Gebäude der Klaussynagoge unversehrt. Als Eigentum einer jüdischen Stiftung wurde die Klaussynagoge arisiert. Nach Kriegsende wurden in dem Gebäude Flüchtlinge einquartiert, später wurde eine Pinselfabrik untergebracht, dann war es Wohngebäude. Mit der Wende wurde die Klaussynagoge als ehemaliges jüdisches Eigentum ohne leibliche Erben an die Jewish Claims Conference restituiert.

1996 konnte das Gebäude mit privaten Mitteln für die Stiftung Moses Mendelssohn Akademie angekauft werden. Nach einer grundlegenden Restaurierung nahm die Moses Mendelssohn Akademie am 9. November 1998 die Arbeit in der ehemaligen Klaussynagoge auf und führte sie wieder ihrer ursprünglichen Zweckbestimmung als Lehrhaus zu.

 

Beteiligter Künstler:

Erich Reusch

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STADTRAUM

HALBERSTADT

Neben unseren drei festen Ausstellungsorten wird es im Stadtraum etwas zu sehen geben.

 

Beteiligter Künstler:

Peter Puype

Anfahrt und Unterkunft

Anreise mit dem Auto

Aus Richtung Halle/Saale (A14) über die B6n an der Ausfahrt zur B79 Richtung Quedlinburg-Zentrum Halberstadt abfahren

Aus Richtung Goslar (A7/A385) über die B6n an der Ausfahrt zur B81 Richtung Heimburg/Halberstadt abfahren

Aus Richtung Magdeburg (A2) über die B81 Richtung Halberstadt

Parken

Ganz-Tages-Parkplatz (6,00 €) auf dem Domplatz an der Hauptsparkasse

Parkhaus Kühlingerstraße - Rathauspassagen (ganztägig 4,00 €)

Kostenfreie Parkplätze im Düsterngraben unterhalb der Peterstreppe (bevorzugt Wochenende, da wochentags berufsbedingt stark genutzt)

Übersichtskarte mit Parkplätzen

Übersicht der Behindertenparklätze in der Stadt

Übersicht der Wohnmobil-Stellplätze in der Stadt

Anreise mit dem Zug

HarzElbeExpress (aus Richtung Magdeburg, Vienenburg, Halle)
HarzBerlinExpress (aus Richtung Magdeburg, Berlin)
Deutsche Bahn AG (aus Richtung Halle, Hannover, Goslar)

Nach Ankunft in Halberstadt finden Sie gleich hinter dem Bahnhofsvorplatz die Haltestelle der Straßenbahn.

Nehmen Sie die Linie 1 in Richtung Friedhof. Ausstieg entweder am Holzmarkt (Stadtzentrum) oder in der Gröperstraße (Altstadt).

Fahrplan Montag bis Freitag (alle 15 Minuten)

Fahrplan Samstag und Sonntag (alle 30 Minuten)

Anreise mit dem Fernbus

Zielorte von Halberstadt

Übernachtung

Halberstadt bietet eine Reihe Übernachtungsmöglichkeiten, aus denen Sie wählen können. Über die Homepage der Stadt Halberstadt läßt sich leicht eine geeignete Unterkunft finden.

Hier eine kleine Auswahl möglicher Unterkünfte

Hotel Abtshof

Einzelzimmer ab 44€

Kontakt:

Abtshof 27A

38820 Halberstadt

www.hotelabtshof.de

0151 46456931

Die Kooperationspartner

Stadt Halberstadt

www.halberstadt.de

Hochschule Harz

www.hs-harz.de

 

Moses Mendelssohn Akademie

www.moses-mendelssohn-akademie.de

 

Das Gleimhaus

www.gleimhaus.de

 

John-Cage-Orgel-Stiftung

www.aslsp.org

 

Nordharzer Städtebund Theater

www.harztheater.de

 

Lyonel Feininger Galerie

www.feininger-galerie.de

 

Die Sponsoren

Kunststiftung Sachsen-Anhalt

www.kunststiftung-sachsen-anhalt.de

Lotto Sachsen-Anhalt

www.lottosachsenanhalt.de

HarzElbeExpress

www.hex-online.de

Hotel Abtshof

www.hotelabtshof.de

Komet Autovermietung GmbH

Dorfstraße 4, 16341 Schwanebeck

Die Philosophie

 

Monat_Kunst_Halberstadt e. V.
ist ein gemeinnütziger Verein, der sich den folgenden Zwecken widmet:

1. Der Verein Monat_Kunst_Halberstadt e.V. arbeitet gemeinnützig zur Planung und Durchführung der MKH Biennale, einer internationalen und zeitgenössischen Kunstausstellung in Halberstadt.

2. Die MKH Biennale wird mit wechselnden Schwerpunkten als Kuratoren-Projekt konzipiert und dokumentiert.

3. Das Bewerbungsverfahren der Kuratoren entscheidet der Verein durch Mehrheitsbeschluss.

4. Die MKH Biennale bietet zeitgenössischer Kunst eine Plattform. Gleichzeitig wird versucht Defizite der Präsentation von zeitgenössischer Kunst in einer Region auszugleichen, die bisher in das globale Netzwerk des Kunstbetriebes kaum einbezogen war.

5. Es werden bewusst nicht etablierte Räume in Betracht gezogen, um die Stadt als Kulturraum über das Ereignis Biennale neu zu erschließen und ungenutzte Potentiale erlebbar zu machen.

6. Die Biennale operiert im Kontext der nationalen und internationalen Kunst ohne Quotierungen und andere Einschränkungen als solchen, die sich aus dem jeweiligen Themenschwerpunkt selbst ergeben.

7. Die Biennale kommuniziert künstlerische Ausdrucks- und Arbeitsformen sämtlicher Medien der zeitgenössischen Kunst, wie Performance, künstlerischer Tanz, bildende Kunst, Grafik, Video, Theater, Musik, Fotografie, aber auch Diskursangebote durch die Initiierung, Förderung und Durchführung von Publikumsveranstaltungen mit Ausstellungen, Treffen, Tagungen, Workshops und Kursen.

8. Ein wesentlicher Ausgangspunkt für das grundsätzliche Konzept ist es, die Biennale als ein Kunstereignis zu verstehen, das sich zwar jenseits der Metropolen konstituiert, aber Zeitgenossenschaft als Teilhabe an einer Gegenwart ohne Grenzen definiert. Es geht also nicht darum, den Raum Halberstadt oder den Kulturraum „Harz“ zum Thema zu machen, sondern die Korrelation globaler Prozesse auf regionale Entwicklungen und umgekehrt zu untersuchen.

 

Unser Spendenkonto

 

Spenden Sie und werden Sie Teil einer großartigen Idee!

Unser Spendenkonto:

Monat_Kunst_Halberstadt e.V.

Stichwort: M_K_H_2016

Harzsparkasse
IBAN: DE91 8105 2000 0901 0288 27
BIC: NOLADE21HRZ

Vielen Dank!

Fördermitglied werden

 

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Dann werden Sie Fördermitglied in unserem Verein.
Durch Ihre regelmäßige Unterstützung tragen Sie zur Stabilität und Weiterentwicklung des Vereines und der Idee einer großartigen Biennale in Halberstadt bei.

Hier können Sie sich unser Antragsformular und auch unsere Satzung herunterladen.

Wir danken Ihnen vielmals.